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| Über Uns ! |
Gründungsjahr: |
-1954 |
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Mitglieder: |
-ca. 260 |
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Angebote: |
-Wettkampfsport |
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.Fitnesstrainingsport |
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.Rehabilitationsport |
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.Kanutourismus |
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.Beachvolleyball |
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.Bootsverleih |
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.Sauna |
Mit der Gründung des Sportclubs 1954 wurden aus der Sektion Kanu der HSG Wissenschaft DHfK etwa 12 Sportler übernommen. Die Mehrzahl von Ihnen konzentrierte sich auf Kanu-Slalom, einige starteten jedoch auch im Rennsport. Als solche sind besonders H. Zeumann, M. Thiel und Th. Winzer zu bezeichnen, zu denen ab 1956 weitere Sportler kamen. Karl-Heinz Kramer fungierte als Trainer für beide Abteilungen (Kanu-Rennsport und Kanu-Slalom). Sein Nachfolger Rudi Landgraf befaßte sich hauptsächlich mit dem Slalom, so daß M. Thiel als ehrenamtlicher Trainer der Rennsportler eingesetzt wurde. Anfangs fand das Training in der Ruine des Bootshauses am Ziegeleiweg statt. Gegen Ende der fünfziger Jahre wurden mehrere hauptamtliche Trainer angestellt (M. Thiel, M. Winterstein und M. Werner). Zu Beginn der sechziger Jahre wurde das Bootshaus am Ziegeleiweg durch die DHfK saniert, das auch dem Training der Ruderer, Rennkanuten und dem Kanuslalom des Sportklubs diente.
Nach der Wende waren durch den Abteilungsleiter Reiner Kießler (1991-1998) viele Probleme zu bewältigen. Als Bundesdiagnosetrainer des Deutschen-Kanu-Verbandes, verantwortlich für die Rahmentrainingspläne der deutschen Spitzenkanuten, leitete er ganz „nebenbei“ die Abteilung. Es konnten weiter große sportliche Erfolge errungen werden. Seine immense berufliche Belastung zwang ihn, das Amt aufzugeben. Er wurde durch Boris Doerffer (1998-2000) ersetzt. Als ehemaliger Kanute des SC DHfK fand er fast zufällig zur Abteilung zurück. Mit viel persönlichem Engagement trieb er ehrgeizige Sanierungsmaßnahmen und bauliche Veränderungen voran. Auch bei ihm wurden die beruflichen Erfordernisse so groß, daß er sein Amt niederlegen mußte. Seither leitet Michael Luda mit Hartnäckigkeit und Ausdauer die Abteilung. Das Bootshaus ist (fast) vollständig saniert und die sportlichen Erfolge lassen (fast) keine Wünsche offen. Das Hauptverdienst daran kommt den Trainern zu.
Mit dem Bootshaus am Klingerweg verfügt der SC DHfK Leipzig e.V. über eine der wohl ältesten und imposantesten Trainingsstätten dieser Art in der Bundesrepublik. Ursprünglich hatten die Ruderer ihr Domizil im sogenannten Bootshaus des Rudervereins „Sturmvogel“ (gegr. 1883). Dieses Jahr im Dezember feiern wir das 100-jährige Bestehen des Bootshauses. Im Keller befinden sich Krafträume und eine Sauna. Umkleiden, Gymnastiksaal, Küche, Trainerzimmer und Aufenthaltsräume komplettieren die notwendigen Räumlichkeiten des Hauses. Im Dachgeschoß wohnen Sportler oder Übungsleiter, um so kurze Wege zum Training zu haben. Seit wenigen Monaten hat das Gelände einen Blickfang mehr: die neue Bootshalle.
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