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DHfK-Handballer heiß auf Final Four

Leipzig. „Schade.“ Dieses Wort mochte DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther nach der knappen 23:24-Niederlage bei den Rhein-Neckar-Löwen nicht mehr hören. Zigfach versuchten ihn Fans und Sponsoren aufzumuntern nach dem großen Kampf beim Deutschen Meister mit dem unglücklichen Ende. Dabei war das gar nicht nötig. „Es war sensationell in der Abwehr, im Angriff und von unserer Mentalität her. Wenn wir so weitermachen, dann werden wir auch einen Großen schlagen, das rückt immer näher“, so Günther. Wie nah der SC DHfK an so einem Sieg ist, das benannte der Geschäftsführer noch nicht. Wenn es aber nach den mehr als 1000 Leipziger Fans geht, die am kommenden Sonnabend beim Final Four in Hamburg dabei sind, dann soll die Überraschung schon im nächsten Spiel gelingen. Im Halbfinale treffen die Grün-Weißen auf den THW Kiel (Anpfiff um 14.30 Uhr). Kiels Routinier Christian Zeitz zog sich einen Muskelfaserriss in der Wade zu und fällt für das Pokalwochenende definitiv aus. Die Leipziger bangen um Torhüter Milos Putera, der gegen Erlangen einen Schlag auf sein Knie bekam. Er befindet sich auf einem guten Weg, sein Einsatz wackelt aber noch. In Mannheim machte Jens Vortmann mit einer überragenden Quote von 40 Prozent gehaltener Bälle und fünf parierten Siebenmetern allein das Spiel im Tor. Mit Putera auf der Bank würde der 29-Jährige aber zusätzliche Sicherheit bekommen. mro

Foto/Text: LVZ

Marvin Sommer



 

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